Heute war es endlich soweit ... Umzug in ein neues Leben!!
Um 6 Uhr morgens klingelte mein Wecker. Zum letzten Mal im Bad fertig gemacht, zum letzten Mal mit dem Hund vom 2. Stock in den Garten gegangen, zum letzten Mal ... Ein wenig Wehmut kam natürlich auf. Aber die Vorfreude auf das Haus überwog und die Aufregung, wie der Umzug heute verlaufen würde..
Um 7.30 Uhr kamen unsere Umzugshelfer, zwei starke Jungs. Und ich machte mich zeitgleich "aus dem Staub". Nein, nicht wirklich, aber zum einen waren nur noch die schweren Möbel zu transportieren (Waschmaschine, Couch, etc.), wobei ich eh keine große Hilfe gewesen wäre und zum anderen warteten die Mitarbeiter von WEKO, um die Küche fertig zu bauen sowie der Telekom-Mensch für unser Telefon. Und die mussten ja ins Haus.
Pünktlich um 8 Uhr kam dann auch schon WEKO und sie bastelten die Küche fertig. Super nette Jungs, toll gearbeitet, sehr freundlich. Leider fehlten ein paar Dinge, bzw. werden drei Fronten ausgetauscht, da falsch von WEKO bestellt worden sowie eine Platte wurde zu kurz geschnitten. Aber das ist nicht schlimm.
Die Telekom kam dann pünktlich um 9 Uhr und nur wenige Minuten später war alles erledigt und ab Mittag funktionstüchtig. Whow! Damit hatte ich nicht gerechnet.
Um 9.30 Uhr kamen dann auch schon mein Mann mit den beiden Umzugshelfern und dem LKW mit unseren Möbeln. Leider gab es beim Einparken des LKW's einen kleinen Unfall. Mit herunter gelassener Ladefläche wollten wir noch ganz nah an den Hauseingang dran. Einer der Helfer stand zwischen LKW und Haus, als plötzlich der Wagen noch einmal aufgrund eines kleinen Bordsteins nach hinten rutschte und den Helfer einzwickte. Ohje ... der arme Kerl schrie und letzten Endes bohrte sich ein Teil der Ladefläche in sein Bein. Nicht schön. Der Rettungsdienst war in 10 Minuten da (löblich) und brachten ihn ins KH. Gott sei Dank nichts gebrochen, aber trotzdem ärgerlich und einfach doof. Das ganze überschattete ein wenig den weiteren Tag.
Zu Dritt räumten wir dann die Möbel aus und ins Haus und um 11.30 Uhr war alles erledigt. Kurze Zeit später verabschiedeten sich dann auch die Jungs vom WEKO und nun waren wir angekommen: In unserem Haus. :-)
Den restlichen Tag versuchten wir, etwas aufzuräumen und umzuräumen. Licht ins Dunkle zu bringen. Am Ende des Tages standen zwar noch zig Kisten herum, aber so langsam wurde es wohnlich. :-)
Und das Gefühl: Unbeschreiblich!
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