Heute wurde ein Bodengutachten auf unserem Grundstück gemacht!
Eigentlich war es keine Pflicht, allerdings wies uns Fingerhaus darauf hin, dass bei schlechten Bodenverhältnissen sich die Kosten immens erhöhen können und noch dazu einen Baustopp verursachen können, wenn bei Legen der Bodenplatte festgestellt wird, dass der Boden ausgestauscht werden muss.
Wir überlegten beide eine Weile, ob wir das Risiko eingehen wollen; die Nachbarn hatten kein Bodengutachten gemacht. Allerdings hatten wir beide ein ungutes Gefühl und so investierten wir die rund 600,- € für das Gutachten.
Eine "kluge" Entscheidung, wie wir zwei Wochen später erfahren sollten. Zwar nicht unbedingt mit "günstigem" Ausgang, dafür aber wohl mit Vermeidung großer Ärgernisse.
Fazit: Aufgrund eines hohen Grundwasserspiegels muss ein Teil des Bodens ausgetauscht werden. Das wirft weitere, nicht vorhergesehene, Kosten auf.
Wir hatten so gar keine Ahnung, was hier auf uns zukommen würde und holten ein Angebot ein. Die Ernüchterung kam schnell: Rund 15.000,- € Mehrkosten, die ich gerne anderweitig eingesetzt hätte. Aber es hilft alles nichts; da müssen wir jetzt durch.
So ein Bau hält eben doch immer wieder Überraschungen für einen bereit. Auf so manche könnte man gut und gerne verzichten.