Freitag, 21. Februar 2014

Raumplanung im Urlaub

Während unserer Kreuzfahrt planten wir schon mal die Räumlichkeiten mit allem Drum und Dran ... welche Steckdosen müssen wohin, welche Möbel werden mitgenommen und auf welchen Platz gestellt. Wo hat man mehr Zeit dafür als im Urlaub?

Mittwoch, 12. Februar 2014

Jetzt geht's erst einmal zum Erholen ...

Sodale ... die wichtigsten Aufgaben sind jetzt erst einmal erledigt - Grundstück "gesichert", Fertighausfirma gewählt und Vertrag unterschrieben ...

Jetzt müssen wir uns von dem ganzen Stress erst einmal erholen und düsen für zwei Wochen in die Karibik. *freuuu*

Freitag, 7. Februar 2014

Die Architektin lässt auf sich warten ...

Nach jedem Sonnenschein ... ne, ne, eigentlich geht der Satz anders, aber wir fühlten uns gerade so.

Kaum den Vertrag unterschrieben, kam schon der erste Rückschlag. Nichts dramatisches, aber wir sind doch sooo ungeduldig. Wir wollten eigentlich noch vor unserem Urlaub einen Termin mit dem Architekten von Fingerhaus, aber dies war aufgrund mangelnder Kommunikation innerhalb der Firma nicht möglich. Mehrmals angerufen und nachgehakt, wusste man auch zwei Wochen nach unserer Unterschrift nichts "davon" und "das würde alles dauern". Wir aber wollten unbedingt so schnell wie möglich alles regeln und erledigen und vor allem dann auch die Baugenehmigung in den Händen halten, damit uns auch wirklich niemand mehr in die Quere kommen konnte. "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst ..." Vor allem bei der DHH ist es wichtig, der erste zu sein.

Doch es kam, wie es kommen musste ... vor dem Urlaub war der Termin nicht mehr möglich, sondern erst danach. Na gut, dann ist es halt so ...

Mittwoch, 5. Februar 2014

Notartermin

Heute Nachmittag hatten wir unseren Notartermin zum Erwerb des Grundstücks. Juhuui! Ich war vorher ja noch nie beim Notar und dementsprechend aufgeregt. 

Der Termin selbst war eher "nüchtern". ;-) Wir lernten den Bürgermeister kennen, der aber kein Mann der großen Worte ist. Klar, er kennt uns ja auch nicht. Die Notarin hat das ganze schon mindestens 365.000 Mal gemacht ... und so war der ganze Zauber in gerade mal 20 Minuten erledigt. 

Auf dem Rückweg schauten wir bei "unserem" Grundstück vorbei; was für ein Gefühl. :-))))

Montag, 20. Januar 2014

Die Entscheidung ist gefallen!!!! Juhuuu!

Endlich! Es ist geschafft! Wir haben uns für eine Firma entschieden!

Mein Mann war heute Nachmittag nochmal im Bauzentrum in Poing bei der Firma Fingerhaus, da er noch ein paar Fragen hatte ... und wenige Stunden später saß unser Ansprechpartner bei uns im Wohnzimmer ... mit dem Vorvertrag. :-)

Hui ... war das aufregend! Soeben unterschrieben wir "den Vertrag unserer Zukunft". Mit schwitzigen Händen saß ich auf der Couch, rutschte hin und her und nach dem Abklären noch offener Fragen setzten wir unsere Unterschrift darunter. WHOW! Es war geschafft; die Suche hatte ein Ende und wir waren unserem Traum wieder ein Stück näher gekommen. 

WIE AUFREGEND! 


Freitag, 17. Januar 2014

Noch eine Firma ...

Heute hatten wir nun doch noch mal einen Termin mit einer für uns neuen Fertighausfirma ... der Termin hatte sich durch "Beziehungen" ergeben und so hörten wir uns das natürlich alles an. 

Wenn ich ganz ehrlich bin, dann war ich davon nicht begeistert. Ein Hausbau ist eine wahnsinnig große Sache, mit viel Geld verbunden. Das wollte ich am liebsten mit einer Firma machen, zu der ich eine rein geschäftliche Beziehung pflege und nicht über Bekannte, denen gegenüber man sich vielleicht irgendwann verpflichtet fühlt oder sich mal nicht traut, etwas zu sagen, wenn es eigentlich nötig wäre - man aber keinen Ärger möchte. 

Aber ich gebe gerne jedem eine Chance, vielleicht bilde ich mir das auch alles nur ein. 

Doch so gut das Gespräch auch war und auch preislich wären wir wohl hingekommen ... aber es "funkte" einfach nicht. Es war mir alles etwas zu schwammig und unvorhersehbar - und genau das wollte ich nicht. Ich will kein "vielleicht schaffen wir das so und so", "vielleicht kriegen wir das günstiger hin, wenn ..." Ich möchte kein "Wenn und Aber", sondern Fakten. Sobald man sich auf ein "vielleicht" einlässt, geht es schief, nein, nein ...

Eine blöde Situation. Genau das, was ich nicht wollte ... man muss einem Bekannten absagen; und das noch möglichst so, dass er nicht sauer ist ...

Donnerstag, 16. Januar 2014

Ein ganz großes Fragezeichen - in jeder Hinsicht!

Der heutige Tag stand wieder ganz im Zeichen des Bauzentrums. ;-) Mit "Hund & Kegel" machten wir uns auf den Weg nach Poing bei München. Zwei Termine wollten heute wahrgenommen werden.

Der erste Termin war bei einer Firma, die uns im Grunde genommen schon sehr angesprochen hatte (ich will sie hier nicht namentlich erwähnen!) und auch in der Vorauswahl mit dabei war. Allerdings war der Preis beim ersten Gespräch noch weit über unserem Budget und so gaben wir dem Ansprechpartner die Aufgabe, zu sehen, ob er auch in unserer Preisklasse etwas (gutes!) auf die Beine stellen kann. Von daher waren wir jetzt natürlich sehr gespannt, was er uns präsentieren würde.

Eifrig war er ja, da kann man nicht meckern. Auch heute ließ er uns kaum zu Wort kommen, denn er wollte unbedingt erst all seine Ideen aufzeigen. Das sah auch alles sehr schön aus, er hatte sich wirklich Gedanken gemacht und wohl auch viel Zeit investiert ... doch das Thema "Preis" umging er geschickt eine dreiviertel Stunde, wich ständig aus. Schließlich bestanden wir darauf, uns doch jetzt mal den Preis mitzuteilen ... und staunten nicht schlecht, als er schließlich rund 30.000 € ÜBER unserem Budget lag - dafür jedoch nicht einmal ein KFW-Haus anbieten konnte! Klare Aufgabenverfehlung! 

Als wir ihm mitteilten, dass das für uns einfach nicht in Frage käme, wurde er sauer, immer lauter, ständig ein "aber, aber". Er wurde immer aufgebrachter - wir aber auch. Ich kann doch nicht plötzlich DEUTLICH mehr verlangen als vorher, wenn der Preis vorher schon nicht in unserem Budget lag? Dachte er, wir hätten innerhalb der letzten Woche im Lotto gewonnen? So kam es, wie es kommen musste. Mein Mann bekam einen hochroten Kopf, wurde lauter, der Herr von der Baufirma bekam einen hochroten Kopf und wurde immer lauter. Zeit, zu gehen! ;-) Schade, aber das ist auch keine Art, mit Kunden umzugehen. Wieder eine Firma weniger ...

Jetzt brauchten wir beide erst einmal frische Luft ... hihi. 

Der nächste Termin war erst in einer Stunde, aber wir standen schon vorher parat, was auch kein Problem war. Unser Ansprechpartner erwartete uns schon und wartete mit klasse Plänen auf. Whow! Der hatte sich wirklich Gedanken gemacht. Und auch preislich lag er genau in dem Bereich, den wir uns vorstellten. So gesehen hätte ich gleich unterschreiben können ... wäre da nicht die nicht ganz so gute Bilanz im Wege gestanden ...! Wir sprachen ihn darauf an, natürlich konnte er dazu nicht viel sagen. Wir vereinbarten, dass er sich hier schlau machen würde und vielleicht konnte man dieses "Gerücht" ja aus der Welt schaffen ... Er war mir sehr sympathisch und die Firma war nach wie vor beim Favorit!

Und so ging es nach einer Pizza im angrenzenden Restaurant schließlich gegen 18 Uhr wieder nach Hause. Gut 5 Stunden waren wir heute wieder unterwegs und nun total gerädert ... ganz schön anstrengend, so ein Hausbau! Unser Hund hat wieder alles wunderbar und total brav mitgemacht; sie ist echt ein kleiner Schatz.